5 persönliche Branding Fehler, die Du 2023 vermeiden solltest

Ist eins Deiner Ziele für 2023, ein Level höher zu kommen und als die Go-To-Person in Deiner Nische bekannt zu werden?

Wenn Du ja geantwortet hast, lies hier weiter.

Es ist nicht länger eine Option, den Einfluss, den eine starke online Präsenz auf den Erfolg (oder Misserfolg) Deines Unternehmens hat, zu ignorieren.

Während der Teenage Trend war, ein Influencer zu sein, werden die Zwanziger sich um den Aufstieg Deiner persönlichen Marke drehen.

 

Die Frage ist nun: Bist Du bereit?

Egal, ob Du full-time in Deinem Business bist oder nebenbei versuchst, den Traum, Deine Leidenschaft zu Deinem Beruf zu machen, zu verwirklichen – eine starke persönliche Marke zu haben, die Deinen Wissens-, Mögens- und Vertrauensfaktor genauso etabliert wie sie klar repräsentiert, wer Du bist, was Du tust, warum Du es tust und für wen Du es tust – ist essenziell für Deinen Erfolg.

 

Warum?

Weil wenn jemand eine Entscheidung trifft, ob er/sie in das gemeinsame Arbeiten mit Dir investieren soll, ein Interview mit Dir für seinen/ihren Podcast führen soll, Dich für eine Rede in Erwägung ziehen soll oder eins Deiner digitalen Produkte kaufen soll – er/sie wird Deinen Namen googlen, Deine Website auschecken und sich ALL Deine Social Media Kanäle ansehen.

Als der/die CEO Deines Unternehmens ist es Dein Job, dafür zu sorgen, dass wie Du über Deine digitalen Kanäle repräsentiert wirst, zu deiner Vision passt.

 

Was ist der einfachste Weg, das zu tun?

Einen digitalen Fußabdruck zu haben und einheitlichen Content zu kreieren, der zu Deiner Markenvision passt, demonstriert Dein Wissen und bringt Dich in die Position des Go-To-Experten oder Expertin in Deiner Nische.

Das beginnt damit, wie Du online auftrittst und Deine Geschichte mit der Welt teilst.

Wie kannst Du also sicher gehen, dass Du herausstichst und Dein Publikum fesselst?

 

Indem Du diese 5 Fehler vermeidest:

 

1. Unsichtbar sein

Du solltest um jeden Preis vermeiden, Dich hinter Deiner Marke zu verstecken und unsichtbar für Dein Publikum zu sein.

Das Ding ist: Leute kaufen von Leuten, die sie mögen. Um Deinem Publikum zu helfen, eine Beziehung zu Dir aufzubauen, musst Du vor ihnen stehen, sodass sie sich mit Dir identifizieren und eine bedeutsame Verbindung zu Dir aufbauen können.

Wir sind die Ersten, die zugeben, dass es super seltsam und unangenehm sein kann, sich selbst in die Öffentlichkeit zu bringen: Je öfter Du es tust, desto einfacher wird es.

Sieh es so: Je mehr Du bereit bist, Dich in unangenehme Situationen zu bringen, desto größer wird die Chance, dass Dein Business ein Erfolg wird.

Hier sind ein paar Wege, wie Du das tun kannst:

Video. Es gibt eine Menge Optionen, wenn es darum geht, Videos zu kreieren, wie zum Beispiel Youtube, Facebook Live, Instagram Live, IGTV und Instagram Stories oder Reels.

Wenn Du Dich langsam herantasten willst, beginne damit, in Deinen Instagram Stories aufzutauchen. Das ist das, wofür Du am wenigsten Überwindung brauchst, da Dein Content nicht perfekt sein muss und Du mit kurzen 15 Sekunden Stories anfangen kannst. Und hey, Du kannst immer einen Filter über Deine Story legen, der Dir dabei hilft, noch besser auszusehen, als Du es bereits tust!

Fotografie. Unterschätze nicht die Macht, die das Verwenden von Fotos, die Dein Gesicht auf Deiner Website und Deinen Social Media Kanälen zeigen, hat.

Wenn Du sicherstellst, dass Du ein Foto von Dir selbst auf Deinem Social Media Profilbild und auf der „Über Uns“ Seite Deiner Website hast, baut das sofort Vertrauen auf und hilft dabei, Transparenz darüber zu kreieren, wer Du bist.

Vorzugsweise hast Du in professionelle Fotografie investiert, aber wenn Du gerade erst anfängst, frag jemanden, ob er oder sie ein paar Fotos von Dir machen kann und verwende diese (ein iPhone reicht absolut aus, es gibt jede Menge Apps, die es Dir leicht machen, es so aussehen zu lassen, als wäre es ein professionelles Bild).

 

2. Mangel an Klarheit über die Absichten Deiner Marke

Die Absichten Deiner Marke sind einfach nur das „Warum?“ hinter allem, was Du in Deinem Business tust und kreierst. Ein Mangel an Klarheit über Dein Warum wird es nicht nur schwer für Dich machen, Deine Geschichte zu teilen, sondern auch Dein Publikum verwirren.

Und weißt Du, was? Verwirrung killt Konversation.

Um das also um jeden Preis zu vermeiden, fang damit an, Dir sehr klar über die Absichten Deiner Marke zu werden.

Hier sind ein paar Fragen, die Du berücksichtigen solltest:

  • Warum hast Du mit Deinem Business angefangen? Hast Du angefangen, um Geld zu verdienen? Oder wolltest Du vielleicht ein Business um das herum kreieren, das Du liebst? Oder wolltest Du eventuell die Freiheit haben, den Lifestyle zu leben, den Du Dir wünschst?
  • Was tut Dein Business? Was ist die wichtigste Art und Weise, auf die Du Probleme für Deine Klient*innen löst? Ist es, indem Du eine Dienstleistung anbietest? Vielleicht verkaufst Du digitale Produkte oder gibst Workshops? Oder vielleicht ist es eine Mischung aus allem!
  • Für wen tust Du das alles? Damit Dein Business erfolgreich sein kann, musst Du deutlich machen, für wen Du arbeiten willst, sodass Du ihre Probleme durch die Produkte und Services, die Du anbietest, ansprechen kannst. Werde damit so spezifisch wie möglich – stell Dir Deine*n Traumkund*in als eine Person vor, mit der Du es LIEBEN würdest, zusammenzuarbeiten und beschreibe sie/ihn detailliert!
  • Welches Problem löst Du für Deine Klient*innen? Es gibt viele Wege, mit denen Leute Lösungen für ein Problem finden können, das sie haben, also musst Du Dir darüber klar werden, welche Lösung Du anbietest, um ein Problem zu lösen, das Dein*e Traumklient*in hat. Was ist die wichtigste Veränderung, die Du bieten kannst, wenn sie/er mit Dir arbeitet? Wie wird sie ihr/sein Leben beeinflussen und verändern, nachdem sie/er Dein Produkt gekauft, in Deinen Service investiert oder an Deinem Workshop teilgenommen hat?
  • Was ist Dein Unique Selling Point (USP)? Inwiefern machst Du Dinge anders als Deine Konkurrenz? Vielleicht ist es ein spezifischer Prozess, durch den Du Deine Klient*innen führst oder ein System, das Du entwickelt hast, das Resultate erzielt oder vielleicht ist es ein sehr personalisierter Service, den man nirgendwo anders finden kann.

Wie Simon Sinek sagt: Leute kaufen nicht WAS Du tust, sie kaufen WARUM Du es tust.

 

Das Ziel ist es, Geschäfte mit den Leuten zu machen, die an das Gleiche glauben wie Du. Unterschätze niemals, wie viel Einfluss es auf Dein Business hat, wenn Du zielbewusst bist, Dir Deine Geschichte gehört und wenn Du und Dein Publikum wissen, wieso Du überhaupt angefangen hast.

Das führt uns zu…

 

  1. Deine Geschichte nicht teilen

Heutzutage gibt es keinen Mangel an Plattformen, auf denen Du auftauchen und Deine Geschichte teilen kannst. Ob es Instagram, Podcasts, Youtube oder unser persönlicher Favorit: Blogging ist.

Aber wir verstehen, dass da draußen viel los ist – wie kannst Du in einem Meer von Millionen anderen Coaches und Kreativen, von denen es so aussieht, als würden sie genau das gleiche tun wie Du, herausstechen?

Indem Du Deine einzigartige Magie teilst.

Die geheime Zutat zum Erfolg ist es, aufzutauchen und DICH in alles, was Du tust und kreierst miteinzubringen. Der größte Fehler, den Du machen kannst, ist es, die Macht Deiner Geschichte (aka. Deiner einzigartigen Magie) zu unterschätzen.

Es ist nicht notwendig, dass Du Deine gesamte Lebensgeschichte teilst, aber Du musst die relevanten und ausschlaggebenden Momente, die Dich dahin geführt haben, wo Du heute bist und die Dein Business beeinflusst haben, teilen.

Überleg Dir:

  • Wer oder was hat Dich dazu inspiriert, Dein Business zu starten?
  • Gab es einen Schlüsselmoment oder einen ausschlaggebenden Moment, der Dich dahin geführt hast, wo Du heute bist?
  • Welche Hürden musstest Du überwinden oder welche Herausforderungen musstest Du in Deinem Unternehmen meistern? Wie hast Du sie bewältigt?
  • Wer oder was hat Dir dabei geholfen, die Reise Deines Unternehmens zu navigieren? Ein*e tolle*r Mentor*in? Dein*e unterstützende*r Partner*in?
  • Gab es einen Aha-Moment, an dem Du wusstest, dass es genau das ist, was Du tun solltest?
  • Was ist für Dich normal, das von allen anderen als komisch betrachtet wird?
  • Woran glaubst Du?
  • Warum tust Du das, was Du tust?

Wenn es darum geht, die Geschichte Deiner Marke zu teilen, versuche nicht perfekt zu wirken – das wird Dich nur davon zurückhalten, Dich auf eine authentische Art zu präsentieren.

Die Wahrheit ist: Perfektion gibt es nicht. Menschen haben den Wunsch zu connecten und sie wollen das mit Leuten tun, mit denen sie sich identifizieren können. Also was soll‘s, wenn Du kein perfektes Instagram Leben führst? Die Leute wollen Dein wirkliches Ich und das, was Dich so toll macht, kennenlernen.

Behalte im Kopf, dass Du nicht zu jedem passt. Wenn Du erwartest, dass jeder Dich mag, ist das eine komplette Verschwendung Deiner Zeit und Energie. Konzentriere Deine Energie darauf, den Leuten zu gefallen, mit denen Du am liebsten arbeiten würdest und von denen Du weißt, dass sie Dich und Dein Wissen wertschätzen.

 

  1. Mangel an Beständigkeit

Beständigkeit führt zu Vertrauen. Je beständiger Du auf der von Dir gewählten Plattform auftrittst und je mehr Du Dich darauf konzentrierst, Deinem Publikum relevanten und nützlichen Content zu liefern, desto mehr hilfst Du dabei, Vertrauen aufzubauen.

Beständig zu sein kann am Anfang schwierig sein, vor allem, wenn es eine Weile dauert, bis Du Ergebnisse siehst. Wenn Du allerdings dran bleibst und weiterhin auf Dein Ziel fokussiert bist, werden die Resultate Dich belohnen.

Beständigkeit hat außerdem etwas damit zu tun, eine zusammenhängende online Markenerfahrung in jedem Bereich erschaffen zu können.

Inspiziere alle Berührungspunkte Deiner Marke und beurteile:

  • Sind Deine Bio und Fotos in all Deinen Social Media Profilen einheitlich?
  • Verwendest Du einheitliche Schriftarten und Farben, um Deine Marke zu repräsentieren?
  • Hast Du einen beständigen Ton in Deinem Content?

 

  1. Keine Website zu haben

Der größte persönliche Branding Fehler, den Du machen kannst, ist es, keine Website zu haben, auf der Du präsentieren kannst, wer Du bist und was Du tust und Dir keine Domain mit Deinem Namen zu sichern.

Erste Eindrücke zählen – vor allem online.

Wenn Leute Deinen Namen googlen, solltest Du stolz sein, weil Du weißt, dass sie eine tolle Website finden werden, der Deinen Traumkunden erlaubt, Dich kennenzulernen. Und am wichtigsten: Eine Plattform, die sie durch eine sorgfältig zusammengestellte Reise navigiert, die letztendlich dazu führt, dass sie Deine Services buchen und von Dir kaufen.

Schreib uns.

Wir von FORMM sind Profis und beschäftigen uns jeden Tag mit Branding. Wenn Du also Unterstützung von uns brauchst, kannst Du uns unter +493055639899 anrufen oder eine E-Mail an hello@formm.agency schreiben, um ein kostenloses Erstgespräch mit uns zu buchen.

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